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Gewerbespeicher: Batteriespeicher für Unternehmen planen und Angebote vergleichen

Wir rechnen Ihren Speicher. Sie sparen Zeit.

Ein Gewerbespeicher ist ein Batteriespeicher im Betrieb, der Netzentgelte senken, Solarstrom speichern und Strombezug in günstige Stunden verschieben kann. Er kostet laut Fraunhofer ISE 450 bis 800 € je kWh nutzbarer Kapazität (netto, Preisstand 2024). Eine Berechnung mit Ihren Daten zeigt, ob sich der Speicher für Ihren Betrieb rechnet. Mehrere Angebote geprüfter Fachbetriebe geben Ihnen eine Vergleichsgrundlage und ersparen eigene Anfragen.

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Diese Seite richtet sich an Unternehmen mit eigenem Netzanschluss, zum Beispiel in Produktion, Handel, Logistik, Hotellerie und Landwirtschaft.

Sie finden hier Batteriespeicher für Gewerbe und Stromspeicher für Gewerbe und Industrie. Für Heimspeicher in Privathaushalten gelten zum Teil andere Regeln. Sie geben die Planung an uns ab. Gebaut und montiert wird der Speicher von einem geprüften Fachbetrieb, wir bauen nicht selbst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Netzentgelte sind die Kosten für die Nutzung des Stromnetzes. Ein Gewerbespeicher senkt sie nur, wenn Sie einen Leistungspreis zahlen. Das ist der Teil, der sich nach Ihrer höchsten Viertelstunde im Jahr richtet, der Lastspitze.

  • In der Niederspannung (kleinere Anschlüsse) gibt es bis 100.000 kWh im Jahr keinen Leistungspreis (§ 17 Abs. 6 StromNEV).

  • Jedes Kilowatt weniger Spitze spart den Leistungspreis für ein ganzes Jahr. 2026 sind das in der Mittelspannung (größere Anschlüsse) zwischen 51,13 € und 171,33 € je kW, je nach Netzbetreiber.

  • Die heutigen Netzentgelt-Regeln gelten bis 31.12.2028. Ab 2029 plant die Bundesnetzagentur einen Kapazitätspreis. Eine Rechnung über 2028 hinaus braucht deshalb ein zweites Szenario.

  • Die Netzentgeltbefreiung für Speicher gilt nur für Strom, der zurück ins Netz geht. Strom, den Ihr Betrieb selbst aus dem Speicher verbraucht, ist nicht befreit.

  • Einen Bundeszuschuss für reine Gewerbespeicher gibt es nicht. Es gibt den KfW-Kredit 270 und Landesprogramme, zum Beispiel einen Zuschuss in Berlin und einen Tilgungszuschuss in Sachsen. Bei einem Tilgungszuschuss müssen Sie einen Teil des Kredits nicht zurückzahlen.

  • Den Speicher tragen Sie innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister ein, dem amtlichen Register für Energieanlagen.

  • Für Sie ist die Speicherplanung kostenlos.

Was ist ein Gewerbespeicher und wie funktioniert er?

Ein Gewerbespeicher ist eine große Batterie hinter dem Netzanschluss Ihres Betriebs. Sie lädt Strom aus dem Netz oder aus Ihrer Solaranlage und gibt ihn später wieder ab. Ein Wechselrichter wandelt den Gleichstrom aus der Batterie in Wechselstrom für Ihre Maschinen um. Ein Energiemanagementsystem (EMS) entscheidet, wann der Speicher lädt und entlädt.

Zwei Kennzahlen bestimmen jeden Speicher:

  • Die Kapazität in Kilowattstunden (kWh) sagt, wie viel Strom die Batterie aufnehmen kann.
  • Die Leistung in Kilowatt (kW) sagt, wie viel Strom sie in einem Moment abgeben kann.

Ein Speicher mit 100 kW und 200 kWh kann also rechnerisch zwei Stunden lang 100 kW liefern. Zum Kappen von Lastspitzen zählt vor allem die Leistung. Zum Speichern von Solarstrom zählt vor allem die Kapazität. Vergleichen Sie in Angeboten die nutzbare Kapazität, nicht die Bruttokapazität der Zellen.

Gewerbespeicher gibt es für den Technikraum, als Schrank für den Außenbereich und als Container. Fraunhofer ISE unterscheidet drei Größenklassen mit eigenen Kosten.

KlasseEinsatzInvestition je kWh nutzbare Kapazität (netto, inkl. Installation, Preisstand 2024)
Heimspeicher Privathaushalt, kleine PV-Anlage 500 bis 1.000 €
Gewerbespeicher zu PV-Dachanlagen mit 30 kWp bis 1 MWp 450 bis 800 €
Großspeicher zu Freiflächenanlagen über 1 MWp 400 bis 600 €

Wofür lohnt sich ein Batteriespeicher im Gewerbe?

Ein Batteriespeicher im Gewerbe kann sechs Aufgaben übernehmen. Welche sich bei Ihnen rechnet, zeigen Ihr Lastgang und Ihr Preisblatt. Der Lastgang ist die Reihe Ihrer Viertelstundenwerte über ein Jahr.

AufgabeWas der Speicher tutWovon der Nutzen abhängtGrenze
Lastspitzen kappen gibt in der Spitze Strom ab und senkt so Ihre höchste Viertelstunde Leistungspreis Ihres Netzbetreibers, Preisstufe, Form Ihrer Spitzen nur mit Leistungspreis; ab 2029 neues System geplant
Solarstrom speichern nimmt Überschüsse der PV-Anlage auf und gibt sie abends ab Strompreis, Einspeiseerlös, Verluste im Speicher im Winter wenig Überschuss
Strombezug verschieben lädt bei niedrigen Börsenpreisen, entlädt bei hohen dynamischer Stromtarif, Preisunterschied im Tagesverlauf Netzentgelt, Umlagen und Stromsteuer fallen beim Laden trotzdem an
Netzanschluss entlasten deckt kurze hohe Leistung, etwa für Schnellladepunkte Kosten einer Anschlusserhöhung Leistung des Speichers
Ersatzstrom versorgt wichtige Verbraucher bei Netzausfall Umschaltung und Wechselrichter müssen dafür ausgelegt sein nur, wenn das Angebot es ausdrücklich enthält
Vermarktung verkauft Leistung oder Strom am Markt Anbindung an einen Vermarkter Regelleistung (Reserve für das Stromnetz) ab 1 MW, kleinere Speicher nur über einen Pool

Mehrere Aufgaben in einem Speicher können die Rechnung verbessern. Sie teilen sich aber dieselbe Kapazität und dieselben Stunden. Ein Speicher, der am Strommarkt entladen hat, kann bei der nächsten Lastspitze fehlen. Eine einzige verpasste Viertelstunde kostet dann den Leistungspreis für das ganze Jahr. Sie entscheiden mit unserer Rechnung, welche Aufgabe Vorrang hat, bevor wir Angebote einholen.

Was bringt ein Gewerbespeicher bei den Netzentgelten?

Ein Gewerbespeicher kann Ihre Netzentgelte senken, wenn Sie einen Leistungspreis zahlen und Ihre Spitzen kurz sind. Der Leistungspreis richtet sich nach Ihrer höchsten Viertelstunde im Jahr, der Lastspitze.

Die Ersparnis hängt stark vom Netzgebiet ab. Die Tabelle zeigt die Preisblätter 2026 von drei Netzbetreibern. Sie ist kein Kundenfall.

Netzbetreiber (Mittelspannung, netto)Leistungspreis ab 2.500 hLeistungspreis unter 2.500 hErsparnis bei 100 kW weniger Spitze (ab 2.500 h)
N-ERGIE Netz 171,33 € je kW und Jahr 23,84 € je kW und Jahr 17.133 € im Jahr
Netz Leipzig 101,62 € je kW und Jahr 12,16 € je kW und Jahr 10.162 € im Jahr
Stromnetz Berlin 51,13 € je kW und Jahr 5,14 € je kW und Jahr 5.113 € im Jahr

Die Benutzungsstunden sind Ihr Jahresverbrauch geteilt durch Ihre höchste Leistung in einer Viertelstunde. Unter 2.500 Stunden ist der Leistungspreis niedrig und der Arbeitspreis hoch. Dort bringt eine kleinere Spitze wenig. Beide Preisstufen erklärt das Lexikon unter Leistungspreis und Lastspitzen. Wie ein Speicher die Spitze im Alltag abfängt, zeigt der Ratgeber Lastspitzenkappung mit Batteriespeicher.

Sie sparen zuerst dort, wo Sie nichts investieren müssen. Eine Spitze sinkt auch, wenn Maschinen nacheinander statt gleichzeitig anfahren. Das rechnen wir in der Netzentgeltoptimierung für Unternehmen mit. Ob sich zusätzlich ein Speicher lohnt, entscheiden Sie selbst. Eine Alternative für Betriebe mit wenigen Monaten hoher Last sind Monatsleistungspreise des Netzbetreibers (§ 19 Abs. 1 StromNEV).

Die Netzentgeltbefreiung nach § 118 Abs. 6 EnWG hilft dem Speicher im eigenen Betrieb wenig. Sie gilt 20 Jahre lang, aber nur für Strom, der zeitversetzt in dasselbe Netz zurückfließt. Fristen und Messregeln stehen im Ratgeber Netzentgeltbefreiung für Speicher (§ 118 Abs. 6 EnWG).

Was kostet ein Gewerbespeicher?

Ein Gewerbespeicher kostet laut Fraunhofer ISE 450 bis 800 € je kWh nutzbarer Kapazität, netto und mit Installation. Die Studie ist von Juli 2024, Preisstand 2024. Marktdaten aus dem Jahr 2025 nennen niedrigere Preise für Komplettsysteme. Diese enthalten aber weder Planung noch Errichtung noch Netzanschluss. Für Ihr Projekt zählen nur Angebote.

QuelleGrößePreis je kWhWas enthalten ist
Fraunhofer ISE, Juli 2024, Preisstand 2024 Gewerbespeicher zu PV mit 30 kWp bis 1 MWp 450 bis 800 € Speicher und Installation, ohne Umsatzsteuer
vbw-Leitfaden, September 2025, Marktpreise 2025 bis 100 kWh 400 bis 600 € Batterie, Systemtechnik und EMS, ohne Planung, Errichtung, Netzanschluss
vbw-Leitfaden, September 2025, Marktpreise Mitte 2025 100 bis 500 kWh 350 bis 450 € wie oben

Gewerbespeicher mit 100 kWh und 200 kWh: was Sie rechnen müssen

Mit den Werten von Fraunhofer ISE ergeben sich diese Spannen. Für Ihr Projekt zählen nur Angebote für Ihren Standort.

Nutzbare KapazitätInvestition (450 bis 800 € je kWh)Betriebskosten im Jahr (2 % der Investition)
100 kWh 45.000 bis 80.000 € 900 bis 1.600 €
200 kWh 90.000 bis 160.000 € 1.800 bis 3.200 €

Dazu können Kosten kommen, die nicht im Speicherpreis stehen:

  • Fundament, Container oder Umbau des Technikraums.
  • Brandschutz nach den Vorgaben von Bauamt und Versicherer.
  • Erhöhung des Netzanschlusses und ein Baukostenzuschuss.
  • Zähler für die Abgrenzung der Strommengen.
  • Anbindung an einen Vermarkter, wenn der Speicher am Markt arbeiten soll.

Fraunhofer ISE rechnet mit 15 Jahren Lebensdauer und 90 % Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad sagt, wie viel des geladenen Stroms wieder herauskommt. Der vbw-Leitfaden nennt für Gewerbespeicher 10 bis 15 Jahre und 2.000 bis 7.000 Vollzyklen. Ein Vollzyklus ist einmal ganz laden und ganz entladen. Nach 15 Jahren setzt Fraunhofer ISE einen Batterietausch für 35 % der Anfangsinvestition an.

Rechenbeispiel: Wann rechnet sich ein Gewerbespeicher?

Ein Gewerbespeicher rechnet sich beim Kappen von Lastspitzen dort, wo der Leistungspreis hoch ist. Das Beispiel zeigt einen erfundenen Betrieb in der Mittelspannung. Er senkt seine Spitze mit einem Speicher von 100 kW und 200 kWh von 400 auf 300 kW. Er bleibt über 2.500 Benutzungsstunden. Wir rechnen ohne Förderung, ohne Zinsen und ohne weitere Erlöse.

NetzbetreiberErsparnis im Jahrminus BetriebskostenInvestition 90.000 bis 160.000 € zurück nach
N-ERGIE Netz 17.133 € 1.800 bis 3.200 € 5,9 bis 11,5 Jahren
Netz Leipzig 10.162 € 1.800 bis 3.200 € 10,8 bis 23,0 Jahren
Stromnetz Berlin 5.113 € 1.800 bis 3.200 € 27,2 bis 83,6 Jahren

Der Rechenweg lautet: Investition geteilt durch die Differenz aus jährlicher Ersparnis und Betriebskosten. Im Netz von N-ERGIE kann sich der Speicher allein über den Leistungspreis bezahlt machen. In Berlin dauert es länger als die Lebensdauer der Batterie. Dort braucht der Speicher weitere Aufgaben, etwa Solarstrom oder Marktgeschäfte.

Liegt der Betrieb unter 2.500 Stunden, spart dieselbe Spitzensenkung bei N-ERGIE Netz nur 2.384 € im Jahr. Das sind 100 kW mal 23,84 €.

Das Beispiel gilt nur bis 31.12.2028. Ab 01.01.2029 soll nach dem Entwurf der Bundesnetzagentur ein Kapazitätspreis gelten. Sie bestellen dann vor Jahresbeginn eine Leistung für das ganze Jahr. Ohne Bestellung leitet der Netzbetreiber sie aus Ihren Lastgängen ab. Was darüber liegt, kostet einen höheren Arbeitspreis von 200 bis 350 % des normalen. Die Kapazitätspreise für 2029 sind noch nicht veröffentlicht. Deshalb rechnen wir zwei Szenarien: bis Ende 2028 und danach.

Gewerbespeicher mit PV-Anlage: wie groß soll er sein?

Die Größe ergibt sich aus Ihrem Lastgang und dem Ertrag Ihrer Solaranlage, nicht aus dem Jahresverbrauch. Ein Speicher nach Faustregel kann zu klein für die Spitze oder zu groß für den Überschuss sein. Der Fachbetrieb soll deshalb ein ganzes Jahr in Viertelstunden durchrechnen.

Für einen Speicher an der Solaranlage rechnen wir so: vermiedener Strombezug minus entgangener Einspeiseerlös minus Verluste im Speicher. Der vermiedene Strombezug enthält Energiepreis, Netzentgelt, Umlagen und Stromsteuer. Solaranlagen ab 100 kW, die seit dem 25.02.2025 in Betrieb gingen, erhalten bei negativem Börsenpreis keine Vergütung (§ 51 EEG). Bei kleineren Anlagen gilt das erst ab dem Jahr nach dem Einbau des intelligenten Messsystems. Im Jahr 2025 gab es laut Bundesnetzagentur 573 solcher Stunden. Ein Speicher kann den Strom aus diesen Stunden aufnehmen.

Selbst verbrauchter Solarstrom bis 2 MW Anlagenleistung ist von der Stromsteuer befreit. Das gilt anteilig auch nach dem Umweg über den Speicher (§ 9 Abs. 1 Nr. 3 a und § 5 Abs. 4 Satz 2 StromStG).

Soll der Speicher Solarstrom speichern und Spitzen kappen, planen Sie für den Winter. Dann liefert die Solaranlage wenig, und der Speicher muss für die Spitze trotzdem geladen sein. Laden Sie Netzstrom in einen Speicher mit EEG-gefördertem Solarstrom, kann die EEG-Förderung für die gesamte Einspeisung aus dem Speicher entfallen. Wie Sie die Strommengen dann trennen, regelt seit 01.10.2026 die Festlegung MiSpeL der Bundesnetzagentur. Wie Sie die Solaranlage selbst planen, steht auf der Seite Photovoltaik für Gewerbe.

Kaufen, mieten oder Contracting?

Einen Gewerbespeicher können Sie selbst kaufen oder über einen Anbieter nutzen, ohne Eigenkapital einzusetzen. Wir rechnen beide Wege für Sie durch.

ModellWem der Speicher gehörtSie zahlenDarauf achten
Kauf Ihnen Investition, Wartung, Versicherung Rendite, Amortisation und Förderung rechnen wir mit Ihnen durch. Die Finanzierung klären Sie mit Ihrer Hausbank.
Miete oder Leasing dem Anbieter monatliche Rate Laufzeit, Rückgabe, Wartung, Garantie; bei EEW nicht förderfähig
Contracting dem Contracting-Anbieter, er baut, finanziert und betreibt Preis für die Leistung oder Anteil an der Einsparung Der Anbieter trägt das wirtschaftliche Risiko. Vergleichen Sie den Preis über die ganze Laufzeit.
Drittbetreiber am eigenen Anschluss einem Betreiber, der Fläche und Anschluss nutzt nichts, Sie erhalten eine Beteiligung an den Erlösen Anschlussleistung, Haftung, Rückbau, Vorrang Ihrer eigenen Spitzenkappung

Für Miete, Leasing, Contracting und Drittbetreiber holen wir Angebote mehrerer Anbieter ein und vergleichen sie. Sie müssen nicht selbst mit mehreren Anbietern verhandeln. Den Vertrag schließen Sie direkt mit dem Anbieter. Mit uns brauchen Sie keinen eigenen Vertrag. Der Anbieter, den Sie wählen, vergütet uns. Sie zahlen uns nichts zusätzlich.

Speicher als Geldanlage für Dritte bieten wir nicht an. Es geht um einen Speicher für Ihren eigenen Betrieb. Wie Sie Rendite und Risiko rechnen, erklärt der Ratgeber Batteriespeicher als Investment im eigenen Betrieb.

Gewerbespeicher Förderung 2026: Kredit, Landesprogramme, Industriestrompreis

Einen Zuschuss des Bundes für reine Gewerbespeicher gibt es 2026 nicht. Gefördert wird über Kredite, einzelne Länder und für bestimmte Branchen über den Industriestrompreis. Stellen Sie jeden Antrag vor dem Kauf- oder Liefervertrag.

ProgrammWas gefördert wirdHöheWichtig
KfW 270 Erneuerbare Energien Standard (Bund) Stromspeicher, auch als Nachrüstung zu einer PV-Anlage Kredit bis 100 % der Kosten, bis 150 Mio. € je Vorhaben Antrag über Ihre Bank vor dem Kauf- oder Liefervertrag; Unternehmen jeder Größe, auch Contracting-Anbieter
BAFA/KfW EEW, Modul 4 Premium (Bund) Speicher nur als Nebenkosten einer Elektrifizierung mit eigener Erzeugung höchstens 25 % der förderfähigen Kosten der Maßnahme kein eigener Fördertatbestand Speicher; Leasing und Mietkauf ausgeschlossen
Industriestrompreis (BAFA) Strompreishilfe für Betriebe aus bestimmten stromintensiven Branchen; 50 % der Hilfe müssen in Klimaschutz fließen plus 10 % Bonus, wenn mindestens 80 % der Mindestinvestition in nachfrageseitige Flexibilität gehen, also in Technik für einen zeitlich anpassbaren Stromverbrauch; das BAFA-Merkblatt nennt Stromspeicher als Beispiel nur Branchen der Liste 1 der EU-Beihilfeleitlinien; Anträge für 2026 bis 31.03.2027; ein Speicher zählt nur, wenn er keine andere staatliche Beihilfe erhält (BAFA-Merkblatt Kap. 1)
Berlin, SolarPLUS (IBB) Speicher nur zusammen mit einer neuen PV-Anlage, Nachrüstung binnen 3 Monaten 50 % kleine, 40 % mittlere, 30 % große Unternehmen, höchstens 30.000 € Eingangsbestätigung der IBB vor dem Vertrag; Richtlinie bis 31.12.2026
Sachsen, Sachsenkredit Energie und Speicher (SAB) Speicher an PV-Anlagen ab 30 kWp bis 1 MWp Darlehen; Tilgungszuschuss bis 20 % für Stromspeicher, höchstens 50.000 € im Jahr Vertrag vor Antrag führt zur Ablehnung; ab 100.000 € Ausgaben erst nach Bewilligung beginnen
Bayern, LfA Energiekredit Regenerativ Speicher für Strom aus erneuerbaren Energien Kredit bis 100 % der Kosten, bis 40 Mio. € je Vorhaben vor allem für Unternehmen mit Jahresumsatz bis 500 Mio. €
Baden-Württemberg, L-Bank Energiefinanzierung Batteriespeicher zur PV-Anlage Kredit 25.000 bis 5 Mio. € verbesserte Konditionen für diesen Zweck

In den Programmen progres.nrw Klimaschutztechnik und PIUS-Invest (Hessen) sind Batteriespeicher für Unternehmen nicht förderfähig. Die Programme in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sind geschlossen. Welche Förderung passt, prüfen wir beim Angebotsvergleich mit, für Sie kostenlos. Zuschussanträge stellt ein Partner oder der Fachbetrieb, Kredite beantragen Sie über Ihre Hausbank. Einen Überblick über die Programme gibt unsere Fördermittelberatung für Unternehmen.

Diese Fehler kosten die Förderung:

  • Speicher bestellt, bevor der KfW-Antrag gestellt ist.

    Schon der Kauf- oder Liefervertrag zählt als Beginn.

  • In Sachsen einen Vertrag vor dem Antrag geschlossen.

    Die SAB lehnt den Antrag dann ab.

  • In Berlin den Speicher später als 3 Monate nach der PV-Anlage beantragt.
  • Leasing eingeplant und EEW erwartet.

    Beides schließt sich aus.

Steuern: was Sie mit Ihrem Steuerberater klären

Wir nennen hier nur die Regeln aus dem Gesetz. Wie sie für Ihren Betrieb wirken, klärt Ihr Steuerberater.

  • Degressive Abschreibung:

    Für Anschaffungen bis 31.12.2027 ist sie möglich (§ 7 Abs. 2 EStG). Sie beträgt höchstens das Dreifache des linearen Satzes und nie mehr als 30 % im Jahr. Bei 10 Jahren Nutzungsdauer sind das 30 %, bei 20 Jahren 15 %. Die AfA-Tabelle des Bundesfinanzministeriums nennt für Akkumulatoren 10 Jahre (Pos. 3.1.3). Ob Ihr Speicher ein eigenes Wirtschaftsgut ist oder zur Solaranlage gehört, klärt Ihr Steuerberater.

  • Investitionsabzugsbetrag:

    Betriebe mit einem Gewinn bis 200.000 € können bis 50 % der geplanten Kosten vorab abziehen (§ 7g EStG). Dazu kommen bis 40 % Sonderabschreibung.

  • Umsatzsteuer:

    Der Nullsteuersatz gilt nur an Wohngebäuden und bestimmten Gebäuden für das Gemeinwohl (§ 12 Abs. 3 UStG). Für Gewerbegebäude gilt der normale Satz. Eine Ausnahme gilt, wenn die zugehörige Solaranlage laut Marktstammdatenregister höchstens 30 kWp hat. Die Umsatzsteuer erhalten Sie als Vorsteuer zurück, soweit Ihre Umsätze den Abzug zulassen (§ 15 UStG).

  • Stromsteuer:

    Bereits versteuerter Strom wird nach dem Speicher nicht noch einmal versteuert (§ 5 Abs. 4 Satz 3 StromStG).

Was bei Anmeldung und Steuern der Solaranlage selbst gilt, steht im Ratgeber PV-Anlage im Gewerbe: Steuern und Anmeldung.

Anmeldung, Netzanschluss und Brandschutz: Ihre Pflichten

Für einen Gewerbespeicher brauchen Sie die Zustimmung des Netzbetreibers, einen Eintrag im Marktstammdatenregister und ein Brandschutzkonzept. Den Antrag beim Netzbetreiber stellt der Fachbetrieb für Sie. Arbeiten an Ihrer Anlage hinter dem Hausanschluss darf nur ein Betrieb ausführen, der im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers steht (§ 13 Abs. 2 NAV).

PflichtGilt fürFrist oder GrenzeGrundlage
Netzanschluss beantragen jeden Speicher am Netz vor dem Bau; Netzbetreiber kann die Leistung begrenzen, einen Vorrang wie für Solaranlagen gibt es nicht § 17 EnWG
Eintrag im Marktstammdatenregister jeden Speicher mit Anschluss an ein Stromnetz innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme § 5 Abs. 5 MaStRV
Baukostenzuschuss wenn für den Speicher die Anschlussleistung steigt in der Niederspannung nur für den Teil über 30 kW, höchstens 50 % der Kosten § 11 NAV; Bundesnetzagentur
steuerbare Verbrauchseinrichtung Speicher über 4,2 kW mit Anschluss in der Niederspannung; bei Mittelspannung klären wir das mit Ihrem Netzbetreiber Netzbetreiber darf den Strombezug drosseln, dafür sinkt das Netzentgelt § 14a EnWG
Messkonzept und Meldungen Speicher, die Netzstrom zurück ins Netz speisen und Umlagen sparen sollen Meldungen bis 31.03. und 31.05. des Folgejahres §§ 21, 52 EnFG
Brandschutz und Versicherung Speicher ab rund 100 kWh nach dem Leitfaden des Branchenverbands BVES Versicherer früh einbinden; erhöht der Speicher die Gefahr im Gebäude, vorher die Einwilligung des Versicherers einholen BVES-Sicherheitsleitfaden; § 23 Abs. 1 VVG

Ein Baukostenzuschuss ist ein einmaliger Betrag an den Netzbetreiber für den Ausbau des Netzes. Er richtet sich nach der Leistung, nicht nach der Strommenge. Fällig wird er vor allem, wenn der Speicher eine höhere Anschlussleistung braucht. Eine Ermäßigung allein wegen der Speicherfunktion lehnt die Bundesnetzagentur ab. Der BVES empfiehlt im Freien 5 bis 10 Meter Abstand zu Gebäuden. In Gebäuden verlangt er ab 50 kWh Maßnahmen gegen Brandausbreitung und Rauch.

Fallen bei Gewerbespeichern: was Angebote und Rechnungen auslassen

Diese Fehler kosten bei Gewerbespeichern Geld:

  • Ersparnis mit dem falschen Leistungspreis gerechnet.

    Unter 2.500 Stunden ist er bei N-ERGIE Netz rund 7-mal niedriger.

  • Auslegung nach Jahresverbrauch statt nach Lastgang.

    Ohne Viertelstundenwerte stimmt weder die Größe noch die Ersparnis.

  • Amortisation über 2028 hinaus mit dem heutigen Leistungspreis gerechnet.

    Ab 2029 ist ein neues System geplant.

  • Netzentgeltbefreiung für den eigenen Verbrauch erwartet.

    Sie gilt nur für Strom, der zurück ins Netz geht.

  • Erlöse aus mehreren Aufgaben einfach addiert.

    Sie teilen sich dieselbe Kapazität.

  • Garantie nur in Jahren gelesen.

    Sie kann früher enden, wenn eine Grenze für Zyklen oder Durchsatz erreicht ist.

  • Netzanschluss, Baukostenzuschuss und Brandschutz fehlen im Angebot.

    Dann steigt der Preis nach der Bestellung.

  • Marktstammdatenregister vergessen.

    Der Eintrag ist innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme Pflicht.

Was sich 2027 bis 2029 für Speicher ändert

Die wichtigsten Termine betreffen die Netzentgelte. Die Regeln der Bundesnetzagentur dazu sind ein Entwurf vom 06.08.2026 und noch nicht erlassen, Stand 09.10.2026.

DatumWas sich ändertStand
01.01.2027 Stichtag für die Investitionsentscheidung, wenn Ihr Speicher die Netzentgeltbefreiung nach § 118 Abs. 6 EnWG nutzen soll Entwurf
31.03.2027 Nachweis dieser Entscheidung beim Netzbetreiber Entwurf
30.09.2027 Ende der Übergangszeit: Bis dahin gilt MiSpeL nur mit Einverständnis von Netzbetreiber und Messstellenbetreiber beschlossen
31.12.2027 letzter Tag für Anschaffungen mit degressiver Abschreibung Gesetz
31.12.2028 Die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV) tritt außer Kraft. Gesetz
01.01.2029 Kapazitätspreis auf bestellte Leistung, keine Monatsleistungspreise mehr Entwurf
04.08.2029 letzter Tag für die Inbetriebnahme nach § 118 Abs. 6 EnWG Gesetz

So arbeiten wir: in sieben Schritten zum Gewerbespeicher

Sie geben die Arbeit an uns ab. RWB plant, rechnet und vergleicht, der Fachbetrieb baut. Planen heißt bei uns: Ziel klären, Wirtschaftlichkeit rechnen, Angebote einholen und vergleichen. Die technische Auslegung und den Netzantrag macht der Fachbetrieb.

  1. Erstgespräch.

    Wir klären Ziel, Standort, Solaranlage, Ladepunkte und Zeitplan.

  2. Unterlagen.

    Sie senden uns Lastgang, Netznutzungsabrechnungen und, falls vorhanden, Daten Ihrer Solaranlage.

  3. Rechnung.

    Wir rechnen mit dem Preisblatt Ihres Netzbetreibers, was ein Speicher bringt. Dazu kommt ein zweites Szenario ab 2029.

  4. Angebote.

    Wir holen mehrere Angebote geprüfter Fachbetriebe mit derselben Anfrage ein.

  5. Vergleich.

    Wir stellen die Angebote in einer Tabelle nebeneinander und erklären die Unterschiede.

  6. Förderung und Reihenfolge.

    Wir zeigen, welche Programme passen und was vor dem Vertrag passieren muss.

  7. Bau und Betrieb.

    Den Vertrag schließen Sie direkt mit dem Fachbetrieb. Er baut den Speicher. Wir koordinieren Termine, Anmeldung und Strombezug.

Dabei haben Sie einen festen Ansprechpartner. Sie müssen nicht mit mehreren Anbietern verhandeln.

In jedem Angebot vergleichen wir diese Punkte.

PunktWarum er zählt
nutzbare Kapazität und Leistung Bruttowerte machen Angebote größer, als sie sind.
Wirkungsgrad Jede verlorene kWh kostet Strom.
Garantie: Jahre, Zyklen, Durchsatz, Restkapazität Die Garantie endet bei der ersten erreichten Grenze.
Steuerung für Spitzenkappung Sie muss Ihre Viertelstunde verlässlich unter dem Ziel halten.
Netzanschluss, Baukostenzuschuss, Zähler Diese Kosten können im Angebot fehlen.
Aufstellort und Brandschutz Bauamt und Versicherer müssen zustimmen.
Ersatzstrom nur mit passender Umschaltung
Wartung und Fernüberwachung laufende Kosten über die Nutzungsdauer
Schnittstelle zu Vermarktern spätere Zusatzerlöse ohne Umbau

Wie wir Fachbetriebe prüfen

Wir arbeiten mit geprüften Fachbetrieben und holen für Sie mehrere Angebote ein. Jeden Fachbetrieb prüfen wir auf diese Punkte:

  • Eintrag im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers.
  • Referenzen und Erfahrung mit Speichern in Gewerbebetrieben.
  • Eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung.

Was kostet unsere Beratung?

RWB plant und vergleicht für Sie. Die Vergütung zahlt der Fachbetrieb, der den Speicher baut. Für Sie ist die Speicherplanung kostenlos. Das gilt auch, wenn Sie kein Angebot annehmen. Bei Miete, Leasing, Contracting oder einem Drittbetreiber vergütet uns der Anbieter. An der Netzentgelt-Ersparnis, die Ihr Speicher bringt, sind wir nicht beteiligt.

Senken wir Ihre Spitzen dagegen ohne Speicher, zum Beispiel durch Verschieben von Verbrauchern, gilt unsere Netzentgeltoptimierung. Dort zahlen Sie 15 % der Netzentgelt-Ersparnis, bei technischen Maßnahmen höchstens 3 Jahre lang. Ohne Ersparnis zahlen Sie nichts. Kombinieren Sie Lastmanagement und Speicher, zahlen Sie die 15 % nur auf die Ersparnis aus dem Lastmanagement. Den Nachweis führen wir mit Ihrem Lastgang ohne die Entladung des Speichers. Den Anteil des Speichers vergütet nur der Fachbetrieb.

Von unseren Partnern für Energieaudit, ISO 50001 und Förderanträge erhalten wir keine Vergütung. Bei Photovoltaik, Wärmepumpen, Klimaanlagen und Speichern vergütet uns der Fachbetrieb, der die Anlage baut.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Gewerbespeicher ohne PV-Anlage?

Ja, wenn Sie einen hohen Leistungspreis zahlen und kurze Spitzen haben. Dann senkt der Speicher Ihre höchste Viertelstunde und spart den Leistungspreis für ein ganzes Jahr. Ohne Leistungspreis, etwa in der Niederspannung bis 100.000 kWh, bringt er bei den Netzentgelten nichts. Ob es sich rechnet, zeigt Ihr Lastgang mit dem Preisblatt Ihres Netzbetreibers.

Was kostet ein Gewerbespeicher mit 100 kWh oder 200 kWh?

Laut Fraunhofer ISE kosten Gewerbespeicher 450 bis 800 € je kWh nutzbarer Kapazität, netto mit Installation. Für 100 kWh sind das 45.000 bis 80.000 €, für 200 kWh 90.000 bis 160.000 €. Netzanschluss, Baukostenzuschuss und Brandschutz können hinzukommen. Den genauen Preis zeigen erst Angebote für Ihren Standort.

Gibt es Förderung für Batteriespeicher im Gewerbe?

Einen Zuschuss des Bundes für reine Gewerbespeicher gibt es 2026 nicht. Sie können den KfW-Kredit 270 nutzen, und einzelne Länder fördern Speicher, etwa Berlin mit SolarPLUS und Sachsen mit einem Tilgungszuschuss. Betriebe mit Anspruch auf den Industriestrompreis können 10 % Bonus erhalten, wenn sie in nachfrageseitige Flexibilität investieren, laut BAFA-Merkblatt etwa in Stromspeicher. Stellen Sie jeden Antrag vor dem Vertrag.

Muss ich einen Batteriespeicher anmelden?

Ja. Der Fachbetrieb beantragt den Netzanschluss beim Netzbetreiber. Sie tragen den Speicher innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister ein (§ 5 Abs. 5 MaStRV). Sprechen Sie außerdem vor dem Bau mit Ihrem Versicherer.

Ist mein Gewerbespeicher von den Netzentgelten befreit?

Nur für den Strom, den er aus dem Netz lädt und später in dasselbe Netz zurückspeist (§ 118 Abs. 6 EnWG). Strom, den Ihr Betrieb aus dem Speicher selbst verbraucht, ist nicht befreit. Für die Abgrenzung brauchen Sie ein Messkonzept mit Viertelstundenwerten.

Wie lange hält ein Gewerbespeicher?

Der vbw-Leitfaden nennt 10 bis 15 Jahre und 2.000 bis 7.000 Vollzyklen bis unter 80 % Restkapazität. Fraunhofer ISE rechnet mit 15 Jahren. Wie lange die Garantie gilt, hängt von Jahren und von Zyklen oder Durchsatz ab.

Was ändert sich ab 2029 für Gewerbespeicher?

Die heutigen Netzentgelt-Regeln enden am 31.12.2028. Nach dem Entwurf der Bundesnetzagentur zahlen Betriebe ab 2029 einen Kapazitätspreis auf eine vorab bestellte Leistung. Monatsleistungspreise soll es dann nicht mehr geben. Der Entwurf ist noch nicht erlassen, Stand Oktober 2026.

Was kostet die Beratung durch RWB?

Für Sie ist die Speicherplanung kostenlos. Die Vergütung zahlt der Fachbetrieb, der den Speicher baut. Bei Miete, Leasing, Contracting oder einem Drittbetreiber zahlt sie der Anbieter. An der Ersparnis Ihres Speichers sind wir nicht beteiligt.

Quellen (Stand Oktober 2026) 40
  1. § 17 StromNEV, abgerufen am 09.10.2026
  2. § 19 StromNEV, abgerufen am 09.10.2026
  3. § 118 EnWG (Abs. 6 Satz 1 und 3), abgerufen am 09.10.2026
  4. § 17 EnWG, abgerufen am 09.10.2026
  5. § 14a EnWG, abgerufen am 09.10.2026
  6. § 5 MaStRV, abgerufen am 09.10.2026
  7. § 11 NAV, abgerufen am 09.10.2026
  8. § 13 NAV, abgerufen am 09.10.2026
  9. §§ 21, 52 EnFG, abgerufen am 09.10.2026
  10. § 51 EEG 2023, abgerufen am 09.10.2026
  11. §§ 5, 9 StromStG, abgerufen am 09.10.2026
  12. §§ 7, 7g EStG, abgerufen am 09.10.2026
  13. § 12 UStG, abgerufen am 09.10.2026
  14. § 15 UStG, abgerufen am 09.10.2026
  15. BMF, AfA-Tabelle für die allgemein verwendbaren Anlagegüter (Pos. 3.1.3 Akkumulatoren 10 Jahre), abgerufen am 09.10.2026
  16. § 23 VVG, abgerufen am 09.10.2026
  17. Bundesnetzagentur, Stromspeicher-FAQ (Baukostenzuschuss, Netzanschluss, EEG-Speicher), abgerufen am 09.10.2026
  18. Bundesnetzagentur, Festlegungsentwurf AgNes GBK-25-01-1#3 vom 06.08.2026 (Tenor 8.4, 8.5, 17.5, 20; Rn. 189 bis 192), abgerufen am 09.10.2026
  19. Bundesnetzagentur, Pressemitteilung AgNes vom 06.08.2026, abgerufen am 09.10.2026
  20. Bundesnetzagentur, Festlegung MiSpeL, beschlossen 01.10.2026, abgerufen am 09.10.2026
  21. Bundesnetzagentur, Pressemitteilung vom 05.01.2026 (Strommarkt 2025, 573 Stunden mit negativen Preisen), abgerufen am 09.10.2026
  22. N-ERGIE Netz GmbH, Preisblätter Strom 2026, abgerufen am 09.10.2026
  23. Netz Leipzig, Preisblatt NNE Strom 2026, abgerufen am 09.10.2026
  24. Stromnetz Berlin, Preisblatt Netzentgelte 2026, Version 22.05.2026, abgerufen am 09.10.2026
  25. KfW, Erneuerbare Energien Standard (270) , und Merkblatt 270, https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000000178_M_270_EEStandard.pdf , abgerufen am 09.10.2026
  26. KfW, Infoblatt CO2-Faktoren zu Programm 295, Stand 06/2026 (Speicher als Nebenkosten, höchstens 25 %), abgerufen am 09.10.2026
  27. BAFA, Industriestrompreis (Antragsberechtigung, Gegenleistung, Flexibilitätsbonus, Antragsfrist 31.03.2027), abgerufen am 09.10.2026
  28. BAFA, Merkblatt zu Dekarbonisierungsmaßnahmen (Industriestrompreis), Stand 04.08.2026, Kap. 1 (keine andere Beihilfe für die verpflichtenden Dekarbonisierungsmaßnahmen), Kap. 2.3 (Stromspeicher als Beispiel für nachfrageseitige Flexibilität) und Flexibilitätsbonus (80 % und 75 %), dazu Richtlinie Industriestrompreis, BAnz AT 06.05.2026 B1, Nr. 4.1 Buchstabe c und Nr. 5.3, abgerufen am 09.10.2026
  29. IBB Business Team, Förderrichtlinie SolarPLUS 2026 (Nr. 1.6.9, 3.4, 4), abgerufen am 09.10.2026
  30. SAB, Sachsenkredit Energie und Speicher (über die Hausbank; Vertrag vor Antrag führt zur Ablehnung; ab 100 TEUR Beginn erst nach Bewilligung; Tilgungszuschuss bis 20 % für Stromspeicher, höchstens 50.000 € je Kalenderjahr), abgerufen am 09.10.2026
  31. LfA Förderbank Bayern, Energiekredit Regenerativ (Programmseite und Merkblatt vom 04.05.2026, Tz. 4.8: Antrag vor Beginn des Vorhabens bei der Hausbank), abgerufen am 09.10.2026
  32. L-Bank, Energiefinanzierung (Programmseite und Merkblatt, Stand 01.12.2025, Nr. 4.3: Antrag vor Vorhabenbeginn bei der Hausbank), abgerufen am 09.10.2026
  33. Bezirksregierung Arnsberg, Förderrichtlinie progres.nrw Klimaschutztechnik, abgerufen am 09.10.2026
  34. WIBank, PIUS-Invest, abgerufen am 09.10.2026
  35. Fraunhofer ISE, Stromgestehungskosten erneuerbare Energien, Juli 2024 (Tabellen 1 und 2), abgerufen am 09.10.2026
  36. vbw, Leitfaden Stromspeicher für Unternehmen, September 2025, abgerufen am 09.10.2026
  37. DIHK und BVES, Stromspeicher in Industrie und Gewerbe, März 2025, abgerufen am 09.10.2026
  38. BVES, Sicherheitsleitfaden Lithium-Ionen-Großspeicher, 3. Auflage, 20.11.2025, abgerufen am 09.10.2026
  39. HTW Berlin, Stromspeicher-Inspektion 2026 (Garantiebedingungen), abgerufen am 09.10.2026
  40. Amprion, Regelenergie (Mindestgebot 1 MW), abgerufen am 09.10.2026

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