Inhalt 12
- Was ist ein Beschaffungsmodell?
- Die fünf Beschaffungsmodelle für Strom und Gas im Vergleich
- Festpreis: ein Preis für die ganze Laufzeit
- Festpreis bis 8 Jahre
- Tranchenmodell: in Teilmengen kaufen
- Spotmarkt-Bindung: Der Preis folgt der Börse
- Portfoliomanagement: Termin- und Spotprodukte kombinieren
- Mengenrisiko und Toleranzband
- Wo Strom und Gas gehandelt werden
- Verwandte Begriffe
- Welches Beschaffungsmodell passt zu Ihrem Unternehmen?
- Häufige Fragen
Was ist ein Beschaffungsmodell?
Ein Beschaffungsmodell ist die Regel, nach der Ihr Unternehmen Strom oder Gas einkauft. Es legt drei Dinge fest: den Tag des Kaufs, die Menge je Kauf und die Laufzeit. Je mehr Freiheit ein Modell bietet, desto mehr Preisrisiko und Arbeit liegen bei Ihnen. Diese Seite richtet sich an Unternehmen, nicht an Privathaushalte.
Zwei Begriffe helfen beim Einordnen. Energiebeschaffung ist die Strategie, also die Wahl des Modells. Energieeinkauf ist die Umsetzung. Dazu gehören Angebote einholen, verhandeln und den Vertrag abschließen. Wie wir beides für Sie übernehmen, steht auf der Seite Beratung Energieeinkauf.
Das Modell verändert nur den Energiepreis. Netzentgelte sind die Kosten für die Nutzung des Netzes. Sie hängen wie Umlagen, Konzessionsabgabe und Steuern nicht vom Modell ab. Bei Strom ist das die Stromsteuer, bei Gas die Energiesteuer.
Netzentgelte senken Sie über Ihren Lastgang. Der Lastgang ist die Kurve Ihres Verbrauchs in Viertelstunden über das ganze Jahr. Mehr dazu erklärt der Begriff Leistungspreis und Lastspitzen.
Die fünf Beschaffungsmodelle für Strom und Gas im Vergleich
Die Modelle unterscheiden sich im Preisrisiko und im Aufwand für Sie. Alle fünf bieten wir an.
| Modell | So funktioniert es | Preisrisiko | Aufwand im Unternehmen | Passt für | Bei RWB |
|---|---|---|---|---|---|
| Festpreis (Stichtagsbeschaffung) | Sie kaufen die ganze Menge an einem Tag. Der Preis bleibt über die Laufzeit gleich. | Der Einkaufstag entscheidet. Fallende Preise nutzen Sie nicht. | gering | Unternehmen mit festem Budget | ja |
| Festpreis mit bis zu 8 Jahren Laufzeit | Wie Festpreis, aber mit langer Laufzeit. Versorger bieten ihn nach Prüfung von Bonität und Verbrauch an. | Der Einkaufstag entscheidet. Fallende Preise nutzen Sie über Jahre nicht. | gering | Unternehmen, die Kosten über mehrere Jahre fest planen wollen | ja |
| Tranchenmodell (strukturierte Beschaffung) | Sie teilen die Menge in Teilmengen. Jede Teilmenge kaufen Sie an einem anderen Tag. | Verteilt auf mehrere Tage. Den Endpreis kennen Sie nach der letzten Tranche. | mittel, weil Kaufentscheidungen nötig sind | größere Verbräuche mit Zeit für Marktbeobachtung | ja |
| Spotmarkt-Bindung (Spot- oder Indexmodell, dynamischer Tarif) | Der Preis folgt dem kurzfristigen Börsenpreis. | hoch, der Preis ändert sich täglich und innerhalb des Tages | gering bis mittel | Betriebe, die Verbrauch zeitlich verschieben können | ja |
| Portfoliomanagement | Sie kombinieren Terminprodukte und Spotmarkt nach eigener Strategie. | je nach Strategie | hoch, eigene Fachleute oder ein Dienstleister nötig | sehr große Verbraucher mit Handelswissen | ja |
Festpreis: ein Preis für die ganze Laufzeit
Beim Festpreis kaufen Sie Ihre ganze Menge an einem Stichtag. Der Energiepreis bleibt dann bis zum Vertragsende gleich. Deshalb heißt das Modell auch Stichtagsbeschaffung.
Der Lieferant liefert die Menge, die Sie tatsächlich verbrauchen. Das gilt innerhalb eines Toleranzbands, also eines vereinbarten Spielraums für Abweichungen. Man nennt das Vollversorgung. Sie brauchen keine eigene Marktbeobachtung.
Der Nachteil liegt im Einkaufstag. Kaufen Sie an einem teuren Tag, zahlen Sie diesen Preis über die ganze Laufzeit. Sinken die Preise danach, profitieren Sie erst beim nächsten Vertrag.
Prüfen Sie bei jeder Preisgarantie, was sie umfasst. Manche Verträge garantieren nur den Energiepreis. Andere schließen Netzentgelte, Umlagen oder Steuern ein. Den Unterschied sehen Sie nur im Vertragstext.
Festpreis bis 8 Jahre
Festpreise mit bis zu 8 Jahren Laufzeit bieten Versorger nach Prüfung Ihrer Bonität und Ihres Verbrauchs an. Die Bonität ist Ihre Zahlungsfähigkeit aus Sicht des Versorgers. Zum Verbrauch gehört auch Ihr Lastgang.
Lange Laufzeiten sind am Markt handelbar. An der Strombörse EEX sind deutsche Strom-Jahresprodukte für 10 Jahre handelbar.
Das Modell passt, wenn Sie Ihre Energiekosten bis zu 8 Jahre lang fest planen wollen. Dafür binden Sie sich an den Preis eines einzigen Tages. Fallende Marktpreise nutzen Sie während der ganzen Laufzeit nicht.
Tranchenmodell: in Teilmengen kaufen
Beim Tranchenmodell teilen Sie Ihren Bedarf in Teilmengen auf. Eine Teilmenge heißt Tranche. Jede Tranche kaufen Sie an einem anderen Tag am Terminmarkt. Das ist der Markt für Lieferungen in der Zukunft.
Am Ende zahlen Sie den Durchschnitt aller Kaufpreise. Ein einzelner teurer Tag verändert den Durchschnitt dadurch weniger. Je mehr Tranchen Sie kaufen, desto weniger hängt der Preis an einem einzelnen Tag.
Dafür muss jemand die Kauftage festlegen. Das können Sie selbst sein, Ihr Lieferant nach festen Regeln oder ein Berater. Den Endpreis kennen Sie erst nach der letzten Tranche.
Achten Sie darauf, dass das Angebot den Energiepreis und das Entgelt des Lieferanten getrennt ausweist. Dann können Sie Angebote verschiedener Lieferanten vergleichen.
Spotmarkt-Bindung: Der Preis folgt der Börse
Bei der Spotmarkt-Bindung zahlen Sie den kurzfristigen Börsenpreis. Ihr Preis kann zusätzlich einen Aufschlag des Lieferanten enthalten. Am Spotmarkt wird Strom für den nächsten Tag (Day-Ahead) oder den laufenden Tag gehandelt.
Ein Stromvertrag mit dynamischem Tarif gibt die Preise des Spotmarkts weiter. Das geschieht mindestens im Abrechnungstakt des jeweiligen Marktes (§ 3 Nr. 95 EnWG). Seit 01.01.2025 muss jeder Stromlieferant Kunden mit intelligentem Messsystem einen dynamischen Tarif anbieten (§ 41a Abs. 2 EnWG).
Der Preis kann stark schwanken und sogar negativ werden. Am Day-Ahead-Markt für Strom liegt die Preisuntergrenze bei minus 500 Euro je MWh. Eine MWh (Megawattstunde) sind 1.000 kWh. Bei Gas lag der Großhandelspreis am Day-Ahead-Markt im Februar 2026 im Monatsmittel bei 34,8 Euro je MWh. Im September 2026 waren es 76,1 Euro je MWh.
Das Modell passt zu Betrieben, die Verbrauch in günstige Stunden legen können. Beispiele sind Kühlhäuser, Ladeparks oder Anlagen mit Speicher. Wer seine Zeiten nicht verschieben kann, trägt das Preisrisiko ohne Ausgleich.
Portfoliomanagement: Termin- und Spotprodukte kombinieren
Beim Portfoliomanagement kaufen Sie Ihren Bedarf selbst aus mehreren Börsenprodukten zusammen. Am Terminmarkt sichern Sie Monate, Quartale oder Jahre ab. Den Rest kaufen Sie am Spotmarkt.
Am Terminmarkt gibt es zwei Standardprodukte. Base liefert jede Stunde die gleiche Leistung. Peak liefert nur an fünf Tagen der Woche je 12 Stunden. Ein Bilanzkreis fasst Einspeise- und Entnahmestellen zusammen (§ 3 Nr. 21 EnWG). Weicht der Verbrauch vom Plan ab, wird die Differenz mit Ausgleichsenergie gedeckt und abgerechnet. Das gehört zu den Ausgleichsleistungen (§ 3 Nr. 3 EnWG).
Dieses Modell verlangt eine klare Strategie und laufende Arbeit. Sie brauchen eigene Händler oder einen Dienstleister. Es kommt deshalb für Unternehmen mit sehr großen Mengen in Frage.
Portfoliomanagement ist nicht dasselbe wie Bündelung. Bündelung fasst Ihre Standorte zusammen, damit wir für alle gemeinsam Angebote einholen. Wie das geht, erklärt der Beitrag Lieferstellenbündelung für mehrere Standorte.
Mengenrisiko und Toleranzband
Das Mengenrisiko ist die Gefahr, dass Sie mehr oder weniger verbrauchen als geplant. Dann muss Energie nachgekauft oder verkauft werden. Das kann Geld kosten.
Liefert der Lieferant Ihre ganze Menge, trägt er dieses Risiko. Er kann es über ein Toleranzband an Sie weitergeben. Das Toleranzband ist der Spielraum, in dem Ihr Verbrauch vom Plan abweichen darf. Liegen Sie außerhalb, kann der Lieferant Aufschläge auf Mehrmengen oder Zahlungen für Mindermengen berechnen.
Wie breit das Band ist und was Abweichungen kosten, steht nur in Ihrem Vertrag. Wir lesen diese Klausel vor jeder Unterschrift. Zum Selbstprüfen eignet sich die Checkliste Vertragsoptimierung Strom und Gas.
Ihren genauen Verbrauch kennen Sie aus dem Lastgang. Über 100.000 kWh Strom im Jahr misst der Messstellenbetreiber den Verbrauch als Zählerstandsgang oder, soweit erforderlich, in Viertelstunden (§ 55 Abs. 1 MsbG). Der Messstellenbetreiber ist das Unternehmen, das Ihren Zähler betreibt.
Wo Strom und Gas gehandelt werden
Strom wird am Terminmarkt und am Spotmarkt gehandelt. Einen Terminmarkt für Strom betreibt die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig. Dort kaufen Händler heute Strom für spätere Lieferzeiträume.
Einen Spotmarkt für Strom betreibt die EPEX SPOT. Am Day-Ahead-Markt schließt das Orderbuch täglich um 12 Uhr für den Folgetag. Seit dem 01.10.2025 wird dort in Viertelstunden gehandelt, vorher in Stunden. Am Intraday-Markt handeln Teilnehmer rund um die Uhr für den laufenden Tag.
Daneben handeln Unternehmen direkt miteinander, außerhalb der Börse. Das nennt man OTC-Handel. Gas wird ebenfalls am Termin- und Spotmarkt gehandelt. Das deutsche Marktgebiet für Gas heißt Trading Hub Europe (THE).
Verwandte Begriffe
Rund um die fünf Modelle tauchen weitere Begriffe auf. Die Tabelle ordnet sie ein.
| Begriff | Bedeutung | Bezug zu den fünf Modellen |
|---|---|---|
| Vollversorgung | Der Lieferant liefert die ganze Menge, die Sie verbrauchen. | Lieferform beim Festpreis |
| Bandlieferung / Fahrplanlieferung | Bandlieferung heißt gleiche Leistung in jeder Stunde. Bei der Fahrplanlieferung melden Sie vorab, wie viel Sie wann brauchen. | Bausteine im Tranchenmodell und im Portfoliomanagement. Ein Fahrplanvertrag kann vorsehen, dass Sie das Mengenrisiko tragen. |
| Einkaufsgemeinschaft / Lieferstellenbündelung | In einer Einkaufsgemeinschaft kaufen mehrere Firmen gemeinsam ein. Bei der Bündelung fasst ein Unternehmen seine eigenen Lieferstellen zusammen. | mit jedem Modell kombinierbar. Wir bündeln je Kunde und organisieren keine Einkaufsgemeinschaft. |
| Preisgleitklausel | Der Preis ist an einen Index gekoppelt, zum Beispiel an einen Börsenpreis. | Steigt der Index, steigt Ihr Preis. Ob er auch sinkt, regelt die Klausel. |
| Rahmenvertrag | Ein Vertrag legt Bedingungen für mehrere Lieferstellen oder Teilmengen fest. | Grundlage für Tranchen und Bündelung |
| Marktausschreibung | Wir holen Angebote ein. Mehrere Lieferanten geben zum selben Stichtag ein Angebot ab. | Weg zum Vertrag bei jedem Modell |
| PPA (Stromliefervertrag mit einer Anlage) | Sie kaufen Strom über mehrere Jahre direkt aus einer Erzeugungsanlage. Sie steht auf Ihrem Dach (On-site-PPA) oder an einem anderen Ort, zum Beispiel als Solarpark (Off-site-PPA). | weiterer Beschaffungsweg neben den fünf Modellen. Wir vergleichen ein PPA mit Angeboten mehrerer Lieferanten. |
Eine Lieferstelle ist der Punkt, an dem ein Betrieb (eine Filiale) Strom oder Gas aus dem Netz bezieht. Wir bündeln die Lieferstellen Ihres Unternehmens, zum Beispiel alle Filialen, und holen dafür gemeinsam Angebote ein. Eine Einkaufsgemeinschaft mehrerer Firmen organisieren wir nicht. Wie das für Handelsketten aussieht, zeigt die Seite Energieeinkauf für Filialisten.
Ein PPA ist für uns ein weiterer Beschaffungsweg neben den fünf Modellen. Wir vergleichen ein PPA mit den Angeboten mehrerer Lieferanten zum selben Stichtag. Den Vertrag schließen Sie direkt mit dem Anlagenbetreiber. Er vergütet uns dann, wie beim Energieeinkauf der Versorger. Beide PPA-Arten erklärt der Beitrag PPA-Strom für Unternehmen.
Welches Beschaffungsmodell passt zu Ihrem Unternehmen?
Das passende Modell ergibt sich aus vier Fragen. Wir klären sie mit Ihnen, bevor wir Angebote einholen.
- Verbrauch und Lastgang. Wie viel Energie brauchen Sie, und wie gleichmäßig?
- Risikobereitschaft und Budget. Wie stark darf der Energiepreis von Jahr zu Jahr schwanken?
- Zeit im eigenen Haus. Wer beobachtet den Markt und trifft Kaufentscheidungen?
- Flexibilität im Betrieb. Können Sie Verbrauch in andere Stunden verschieben?
| Ihre Lage | Modell, das dazu passt |
|---|---|
| Sie brauchen ein festes Budget und haben keine Zeit für den Markt. | Festpreis |
| Sie wollen Kosten über mehrere Jahre festschreiben. | Festpreis mit bis zu 8 Jahren Laufzeit |
| Sie haben größere Mengen und wollen das Risiko eines einzelnen Kauftags verteilen. | Tranchenmodell |
| Sie können Verbrauch in günstige Stunden verschieben. | Spotmarkt-Bindung |
| Sie haben sehr große Mengen und eigene Händler oder einen Dienstleister. | Portfoliomanagement |
Die Modelle lassen sich kombinieren. Ein Beispiel ist ein Festpreis für den Grundbedarf und Spotpreise für den Teil, den Sie verschieben können.
Häufige Fragen
Welches Beschaffungsmodell passt zu meinem Unternehmen?
Das hängt von Verbrauch, Lastgang, Risikobereitschaft und Zeit im eigenen Haus ab. Brauchen Sie ein festes Budget, spricht das für den Festpreis. Tranchen passen zu größeren Mengen, wenn jemand den Markt beobachtet. Spotpreise passen zu Betrieben, die Verbrauch verschieben können.
Was ist der Unterschied zwischen Festpreis und Tranchenmodell?
Beim Festpreis kaufen Sie alles an einem Tag. Beim Tranchenmodell kaufen Sie in Teilmengen an mehreren Tagen. Der Festpreis steht sofort fest. Beim Tranchenmodell kennen Sie den Endpreis erst nach der letzten Tranche.
Wie lange kann ich einen Festpreis abschließen?
Festpreise mit bis zu 8 Jahren Laufzeit bieten Versorger nach Prüfung Ihrer Bonität und Ihres Verbrauchs an. Solche Angebote holen wir für Sie bei Versorgern ein. Je länger die Laufzeit, desto länger gilt der Preis eines einzigen Einkaufstags.
Was ist ein dynamischer Stromtarif für Unternehmen?
Ein dynamischer Tarif gibt die Preise des Spotmarkts an Sie weiter (§ 3 Nr. 95 EnWG). Seit 01.01.2025 muss jeder Stromlieferant ihn Kunden mit intelligentem Messsystem anbieten. Er lohnt sich, wenn Sie Verbrauch in günstige Stunden legen können.
Was passiert, wenn ich mehr oder weniger verbrauche als geplant?
Dann greift das Toleranzband, wenn Ihr Vertrag eines vorsieht. Innerhalb des Bands gilt Ihr vereinbarter Preis. Außerhalb kann der Lieferant Aufschläge oder Ausgleichszahlungen berechnen. Die Höhe steht in Ihrem Vertrag.
Ist Portfoliomanagement dasselbe wie Lieferstellenbündelung?
Nein. Portfoliomanagement ist der Kauf aus mehreren Börsenprodukten nach eigener Strategie. Bündelung fasst die Lieferstellen eines Unternehmens zusammen, damit wir gemeinsam Angebote einholen. Beides lässt sich kombinieren.
Gelten die Beschaffungsmodelle auch für Gas?
Ja, Gas wird ebenfalls am Termin- und Spotmarkt gehandelt. Das deutsche Marktgebiet heißt Trading Hub Europe (THE). Festpreis, Tranchen und Spotbindung gibt es deshalb auch für Gas.
Was kostet die Beratung zum Beschaffungsmodell?
Die Erstanalyse ist kostenlos und unverbindlich. Beim Energieeinkauf zahlen Sie uns nichts zusätzlich, uns vergütet der Versorger. Wie das genau funktioniert, steht auf unserer Preisseite.
Quellen (Stand Oktober 2026) 9
- Energiewirtschaftsgesetz, § 3 Nr. 3 (Ausgleichsleistungen), Nr. 21 (Bilanzkreis) und Nr. 95 (Stromliefervertrag mit dynamischen Tarifen), abgerufen am 09.10.2026
- Energiewirtschaftsgesetz, § 41a Abs. 2 (Pflicht zum Angebot dynamischer Tarife, ab 01.01.2025 für alle Stromlieferanten), abgerufen am 09.10.2026
- Messstellenbetriebsgesetz, § 55 Abs. 1 Nr. 1 (Messung über 100.000 kWh Jahresstromverbrauch), abgerufen am 09.10.2026
- European Energy Exchange (EEX), Power Futures, Produktübersicht „EEX German Power Future“ (Deutsche Strom-Futures: Jahresprodukte für 10 Jahre), abgerufen am 09.10.2026
- EPEX SPOT, Trading Products (Day-Ahead: Orderbuch schließt täglich 12:00 Uhr MEZ am Vortag), abgerufen am 09.10.2026
- Bundesnetzagentur, SMARD, Meldung zu viertelstündlichen Großhandelspreisen (Day-Ahead-Auktion zum 01.10.2025 von stündlichen auf viertelstündliche Produkte umgestellt), abgerufen am 09.10.2026
- EPEX SPOT, Basics of the Power Market (Intraday-Handel rund um die Uhr für den laufenden Tag; harmonisierte Preisuntergrenze Day-Ahead minus 500 €/MWh), abgerufen am 09.10.2026
- ESMA, Opinion zu Positionslimits für Phelix DE Power Peak Futures (ESMA70-155-6353, 2019): Peak = 12 Stunden am Tag an 5 Tagen der Woche, abgerufen am 09.10.2026
- Bundesnetzagentur, Gaspreise Großhandel (THE Day-Ahead, Datenquelle EEX; Monatsmittel Februar 2026 34,8 €/MWh, September 2026 76,1 €/MWh), abgerufen am 08.10.2026