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Stromkosten senken: 12 Sofortmaßnahmen ohne Investition

11 Min. Lesezeit

Strom ist für viele Unternehmen der größte Energiekostenfaktor. Anders als bei langfristigen Investitionsprojekten gibt es jedoch zahlreiche Sofortmaßnahmen, die Ihre Stromrechnung noch in diesem Jahr spürbar reduzieren – ohne dass Sie in neue Anlagen investieren müssen.

Dieser Artikel zeigt Ihnen 12 praxiserprobte Maßnahmen, die CFOs und Facility Manager sofort umsetzen können. Alle Tipps basieren auf unserer Erfahrung aus hunderten Energieberatungen in Industrie und Gewerbe.

Quick-Win-Matrix: Alle 12 Maßnahmen im Überblick

MaßnahmeEinsparpotenzialAufwandUmsetzungszeit
1. Lastspitzenmanagement10-25% der NetzentgelteMittel2-4 Wochen
2. Vertragsoptimierung5-15% der EnergiekostenGering1-3 Monate
3. Standby-Vermeidung3-8% des VerbrauchsGering1-2 Wochen
4. LED-Priorisierung50-70% BeleuchtungskostenGeringSofort planbar
5. Zeitgesteuerte Prozesse2-5% des VerbrauchsMittel2-4 Wochen
6. Raumtemperatur anpassen6% pro 1°CGeringSofort
7. Druckluft-Leckagen20-30% der DruckluftkostenGering1-2 Wochen
8. Kühltemperaturen prüfen3-10% der KühlkostenGering1 Woche
9. Mitarbeiter-Sensibilisierung5-10% gesamtGeringLaufend
10. Monitoring einführenBasis für alle MaßnahmenMittel2-4 Wochen
11. Energieaudit nutzenIdentifiziert weitere 10-20%Mittel4-8 Wochen
12. Beleuchtungssteuerung20-40% BeleuchtungskostenGering1-2 Wochen

Maßnahme 1: Lastspitzenmanagement – Netzentgelte gezielt senken

Die Netzentgelte machen bis zu 30% Ihrer Stromrechnung aus. Dabei werden sie maßgeblich von Ihrer höchsten Lastspitze im Jahr bestimmt. Eine einzige Spitze von 15 Minuten kann Ihre Netzentgelte für 12 Monate festlegen.

Warum Lastspitzen so teuer sind

  • Der Leistungspreis wird nach Ihrer Jahreshöchstlast berechnet
  • Eine Spitze von 100 kW mehr kann 2.000-5.000 EUR Mehrkosten pro Jahr bedeuten
  • Netzbetreiber messen in 15-Minuten-Intervallen

So identifizieren Sie Ihre Lastspitzen

  1. Lastgangdaten anfordern: Ihr Netzbetreiber muss Ihnen die Daten kostenlos zur Verfügung stellen
  2. Spitzen analysieren: Wann treten die höchsten Werte auf? Morgens beim Hochfahren? Mittags?
  3. Ursachen finden: Welche Maschinen/Prozesse sind verantwortlich?

Praktische Gegenmaßnahmen

  • Anfahrprozesse staffeln: Nicht alle Maschinen gleichzeitig starten
  • Energieintensive Prozesse zeitlich entzerren: Schweißroboter, Öfen, Kompressoren nicht parallel betreiben
  • Automatische Lastbegrenzung: Viele Energiemanagementsysteme können Verbraucher bei Grenzwert-Annäherung abschalten

Praxis-Beispiel: Ein Metallverarbeiter senkte seine Lastspitze von 420 kW auf 350 kW durch gestaffelte Anfahrprozesse. Ersparnis: 8.400 EUR pro Jahr – ohne jede Investition.


Maßnahme 2: Vertragsoptimierung und Tarifwechsel

Viele Unternehmen verlängern ihren Stromvertrag automatisch – und verschenken dabei bares Geld.

Vertragsprüfung: Diese Punkte checken

PrüfpunktWorauf achten
LaufzeitWann endet der Vertrag? Kündigungsfrist?
PreisbindungFest oder variabel? Welcher Index?
GrundpreisOft zu hoch bei kleinen Lieferstellen
Netzentgelt-UmlageDurchgereicht oder pauschaliert?

Optimaler Zeitpunkt für Neuausschreibungen

  • 6-12 Monate vor Vertragsende mit der Ausschreibung beginnen
  • Sommer-Monate sind oft günstiger als Winter
  • Mind. 3 Angebote einholen und vergleichen

Tarifmodelle im Vergleich

  • Festpreis: Planungssicherheit, aber kein Profitieren bei sinkenden Preisen
  • Spotmarkt-Bindung: Volatil, aber Chance auf günstige Phasen
  • Tranchenmodell: Risikosplitting durch gestaffelte Beschaffung

Einsparpotenzial: Bei optimaler Ausschreibung sind 8-15% Kostenreduktion gegenüber einer einfachen Vertragsverlängerung realistisch.


Maßnahme 3: Standby-Vermeidung in Nicht-Produktionszeiten

Maschinen und Anlagen, die nachts oder am Wochenende im Standby laufen, verbrauchen oft mehr Strom als gedacht.

Typische Standby-Verbraucher

  • Produktionsmaschinen: CNC-Fräsen, Schweißroboter, Pressen
  • IT-Infrastruktur: Server, Drucker, Bildschirme
  • Bürogeräte: Kaffeemaschinen, Wasserspender, Mikrowellen
  • Beleuchtung: Dauerlicht in ungenutzten Bereichen

So ermitteln Sie den Standby-Verbrauch

  1. Lastgang analysieren: Wie hoch ist der Verbrauch nachts/am Wochenende?
  2. Rundgang zu Nicht-Produktionszeiten machen
  3. Einzelne Verbraucher mit Messgerät prüfen

Einfache Abhilfe

  • Zeitschaltuhren: Für Kaffeemaschinen, Wasserspender, Drucker
  • Hauptschalter nutzen: Maschinen komplett ausschalten, nicht nur Standby
  • Automatische Abschaltung: Bewegungsmelder für Beleuchtung
  • Checkliste für Schichtende: “Alles aus?” zur Routine machen

Praxis-Beispiel: Ein Bürogebäude mit 50 Arbeitsplätzen sparte durch konsequente Standby-Vermeidung 4.200 EUR pro Jahr – nur durch Zeitschaltuhren und eine Abschalt-Checkliste.


Maßnahme 4: LED-Umstellung strategisch priorisieren

LED-Umstellung lohnt sich nicht überall gleich. Die Priorisierung nach Brenndauer maximiert den ROI.

Priorisierungs-Matrix

PrioritätBereichBrenndauerROI
1. HochProduktionshallen, Lager>4.000 h/Jahr<1 Jahr
2. MittelBüros, Flure2.000-4.000 h/Jahr1-2 Jahre
3. NiedrigSelten genutzte Räume<2.000 h/Jahr>3 Jahre

ROI-Schnellrechnung

Einsparung = (Altleistung - LED-Leistung) × Brennstunden × Strompreis

Beispiel 58W-Röhre → 22W-LED, 4.000 h/Jahr, 0,25 EUR/kWh:
(58W - 22W) × 4.000 h × 0,25 EUR/kWh = 36 EUR/Jahr pro Röhre

Förderung nutzen

  • BAFA-Förderung für LED-Umstellung möglich
  • Oft 20-30% der Investitionskosten
  • Antrag VOR Auftragsvergabe stellen

Quick-Win: Starten Sie mit den Bereichen der höchsten Brenndauer. Die Einsparungen dort finanzieren die Umstellung der restlichen Bereiche.


Maßnahme 5: Zeitgesteuerte Prozesse optimieren

Energieintensive Prozesse zur richtigen Zeit durchführen kann die Stromrechnung senken – durch günstigere Tarife oder Lastspitzenvermeidung.

Welche Prozesse sich eignen

  • Wärmeerzeugung: Warmwasser nachts aufheizen
  • Kälteerzeugung: Kühlhäuser vor Spitzenlastzeiten vorkühlen
  • Batch-Prozesse: Waschmaschinen, Spülmaschinen, Trocknungsprozesse
  • IT-Prozesse: Backups, Updates in Schwachlastzeiten

Umsetzung ohne Investition

  • Vorhandene Zeitschaltuhren nutzen
  • Steuerungen umprogrammieren
  • Arbeitsanweisungen anpassen

Praxis-Tipp: Analysieren Sie Ihren Lastgang – die “Täler” zeigen, wann Kapazität für zusätzliche Prozesse vorhanden ist, ohne neue Lastspitzen zu erzeugen.


Maßnahme 6: Raumtemperatur in Büros anpassen

Eine einfache Regel: Jedes Grad weniger spart 6% Heizenergie – und bei Klimaanlagen gilt dasselbe für jedes Grad mehr.

Empfohlene Temperaturen

BereichHeizperiodeKühlperiode
Büros20-21°C25-26°C
Besprechungsräume20°C25°C
Flure, Treppenhäuser16-18°CKeine Kühlung
Lager12-15°C (je nach Lagergut)Keine Kühlung

Sofortmaßnahmen

  • Thermostate prüfen: Sind sie richtig eingestellt?
  • Nachtabsenkung aktivieren: 4-5°C weniger außerhalb der Arbeitszeiten
  • Wochenendabsenkung: Heizung auf Frostschutz (5-8°C)
  • Klimaanlage nicht unter 25°C: Im Sommer ist 25-26°C ausreichend

Rechnung: Bei 1.000 m² Bürofläche und Gasheizung spart 1°C weniger ca. 1.500-2.000 EUR pro Jahr.


Maßnahme 7: Druckluft-Leckagen beseitigen

Druckluft ist einer der teuersten Energieträger in der Industrie. Und 20-30% der erzeugten Druckluft gehen typischerweise durch Leckagen verloren.

Warum Druckluft so teuer ist

  • Nur 5-10% der eingesetzten Energie werden zu nutzbarer Druckluft
  • 1 m³ Druckluft kostet ca. 2-3 Cent
  • Ein 5-mm-Loch bei 6 bar verursacht ca. 6.000 EUR Kosten pro Jahr

Leckage-Suche ohne teure Geräte

  • Hörtest: In ruhigen Zeiten (Nacht, Wochenende) durch die Produktion gehen
  • Seifenwassertest: Verdächtige Stellen einsprühen
  • Systematisch prüfen: Kupplungen, Schläuche, Ventile, Anschlüsse

Einfache Reparaturen

  • Undichte Schnellkupplungen austauschen
  • Schläuche mit Rissen ersetzen
  • Verschraubungen nachziehen
  • Defekte Ventile reparieren

Praxis-Beispiel: Ein Maschinenbauer fand bei einem Rundgang 47 Leckagen. Die Reparatur kostete 800 EUR Material und 2 Arbeitstage. Ersparnis: 18.000 EUR pro Jahr.


Maßnahme 8: Kühltemperaturen überprüfen

Viele Kühlsysteme laufen kälter als nötig – aus Gewohnheit oder Sicherheitsdenken.

Optimale Temperaturen

AnwendungÜbliche EinstellungOptimumEinsparpotenzial
Serverraum18-20°C24-27°C20-40%
Kühlhaus (frisch)2°C4-5°C15-25%
Tiefkühlung-22°C-18°C10-15%
ProzesskühlungVariiert+2-3°C möglich?5-10%

Serverraum-Optimierung

Die ASHRAE-Empfehlung erlaubt bis zu 27°C Zulufttemperatur für moderne Server. Viele Serverräume sind mit 18-20°C unnötig kalt.

  • Temperatur schrittweise erhöhen (2°C pro Woche)
  • Monitoring der Server-Temperaturen
  • Hotspots identifizieren und gezielt kühlen

Quick-Win: Erhöhen Sie die Serverraum-Temperatur um 4°C – das spart typischerweise 25-35% Kühlenergie ohne Risiko für die Hardware.


Maßnahme 9: Mitarbeiter-Sensibilisierung mit konkreten Beispielen

Mitarbeiter können 5-10% des Energieverbrauchs beeinflussen – wenn sie wissen, worauf es ankommt.

Was funktioniert (und was nicht)

FunktioniertFunktioniert nicht
Konkrete Beispiele mit Euro-BeträgenAbstrakte Appelle (“Energie sparen”)
Sichtbare Erfolge kommunizierenEinmalige Kampagnen
Positive VerstärkungSchuldzuweisungen
Einfache HandlungsanweisungenKomplizierte Regeln

Konkrete Botschaften

  • “Licht aus beim Verlassen spart 50 EUR pro Büro und Jahr”
  • “Computer herunterfahren statt Standby: 30 EUR pro Arbeitsplatz”
  • “Fenster zu bei laufender Heizung: 200 EUR pro Fenster und Winter”

Quick-Win-Kampagnen

  • “Licht-aus”-Challenge: Abteilung mit niedrigstem Verbrauch gewinnt
  • Energie-Scouts: Azubis als Energie-Detektive
  • Sichtbare Verbrauchsanzeigen: Echtzeit-Display im Eingangsbereich

Praxis-Tipp: Binden Sie die Mitarbeiter ein, statt Regeln zu diktieren. Wer selbst Einsparpotenziale findet, setzt sie auch um.


Maßnahme 10: Messgeräte und Monitoring einführen

“Was man nicht messen kann, kann man nicht verbessern.” Transparenz ist die Basis für alle weiteren Optimierungen.

Mindest-Monitoring ohne große Investition

  • Hauptzähler auslesen: Lastgangdaten vom Netzbetreiber anfordern (kostenlos!)
  • Unterzähler nutzen: Oft sind bereits welche vorhanden, aber nicht ausgewertet
  • Mobile Messgeräte: Für temporäre Messungen einzelner Verbraucher

Was Sie messen sollten

MessgrößenErkenntnisgewinn
Lastgang (15-min)Lastspitzen, Standby-Verbrauch
Verbrauch pro BereichWo sind die größten Verbraucher?
Verbrauch pro ProduktEnergiekosten-Kalkulation
TemperaturverläufeHeiz-/Kühloptimierung

Auswertung

  • Wochenprofil erstellen: Wie unterscheiden sich Werktage vom Wochenende?
  • Anomalien erkennen: Plötzliche Anstiege oder ungewöhnliche Muster
  • Benchmarking: Vergleich mit ähnlichen Betrieben oder vergangenen Perioden

Einstieg: Fordern Sie heute noch Ihre Lastgangdaten der letzten 12 Monate beim Netzbetreiber an. Die Analyse dauert 2 Stunden und liefert oft überraschende Erkenntnisse.


Maßnahme 11: Energieaudit für weitere Potenziale nutzen

Ein professionelles Energieaudit identifiziert systematisch alle Einsparpotenziale – und ist für viele Unternehmen sogar vorgeschrieben.

Wer braucht ein Energieaudit?

  • Pflicht nach EDL-G: Nicht-KMU (>250 Mitarbeiter ODER >50 Mio. EUR Umsatz UND >43 Mio. EUR Bilanzsumme)
  • Freiwillig sinnvoll: KMU ab ca. 100.000 EUR Energiekosten/Jahr

Was ein Energieaudit bringt

LeistungNutzen
Systematische BestandsaufnahmeAlle Verbräuche erfasst
SchwachstellenanalysePrioritäten identifiziert
Maßnahmenkatalog mit ROIInvestitionsentscheidungen fundiert
UmsetzungsbegleitungErfolg gesichert

Förderung

  • BAFA-Förderung für Energieberatung im Mittelstand: bis zu 80% der Kosten
  • Max. 6.000 EUR Zuschuss
  • Gilt für KMU

Empfehlung: Auch wenn Sie nicht verpflichtet sind – ein Energieaudit amortisiert sich typischerweise innerhalb von 6-12 Monaten durch die identifizierten Einsparungen.


Maßnahme 12: Beleuchtungssteuerung optimieren

Bevor Sie in neue LED investieren: Nutzen Sie das vorhandene Licht effizienter durch intelligente Steuerung.

Schnell umsetzbare Maßnahmen

  • Bewegungsmelder: Für WCs, Flure, Lager, Treppenhäuser
  • Zeitschaltuhren: Außenbeleuchtung, Werbeanlagen
  • Tageslichtsteuerung: Dimmen bei ausreichend Tageslicht
  • Zonenschaltung: Nicht alle Lampen gleichzeitig an/aus

Typische Einsparpotenziale

MaßnahmeEinsparung
Bewegungsmelder in Nebenräumen30-50%
Zeitschaltuhr Außenbeleuchtung20-40%
Tageslichtsteuerung20-30%
Zonenschaltung10-20%

Schnell-Check: Wo lohnt es sich?

  • Räume, die oft leer sind, aber beleuchtet (→ Bewegungsmelder)
  • Bereiche mit viel Tageslicht (→ Dimmer/Abschaltung)
  • Außenbeleuchtung, die nachts nicht nötig ist (→ Zeitschaltuhr)

Quick-Win: Bewegungsmelder für Toiletten und Lagerräume kosten 20-50 EUR pro Stück und sparen 50-100 EUR pro Jahr. Amortisation: wenige Monate.


Fazit: Stromkosten senken beginnt heute

Die 12 Sofortmaßnahmen zeigen: Signifikante Einsparungen sind ohne große Investitionen möglich. Der Schlüssel liegt in systematischem Vorgehen:

Ihre nächsten Schritte

  1. Diese Woche: Lastgangdaten beim Netzbetreiber anfordern
  2. Nächste Woche: Standby-Verbrauch und Leckagen prüfen
  3. Diesen Monat: Temperatur-Einstellungen optimieren
  4. Nächstes Quartal: Vertragsoptimierung vorbereiten

Priorisierung nach Aufwand/Nutzen

Sofort umsetzbarHohes Potenzial, etwas Aufwand
Raumtemperaturen anpassenLastspitzenmanagement
Standby vermeidenVertragsoptimierung
Kühltemperaturen prüfenDruckluft-Leckagen
Mitarbeiter informierenMonitoring aufbauen

Professionelle Unterstützung

Sie möchten das volle Potenzial ausschöpfen? Wir unterstützen Sie mit:

  • Verbrauchsanalyse: Wo liegen Ihre größten Potenziale?
  • Maßnahmenplanung: Priorisiert nach ROI
  • Umsetzungsbegleitung: Von der Ausschreibung bis zur Erfolgskontrolle

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch – gemeinsam identifizieren wir Ihre Quick-Wins und entwickeln eine Roadmap für nachhaltige Kostensenkung.


Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert. Stand: Januar 2026

Themen in diesem Artikel:
Stromkosten Energiekosten senken Sofortmaßnahmen Lastspitzenmanagement Energieeffizienz

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